Merchant Center prüft Produktvideos: Vom Dreh bis zum Feed
Produktvideos können seit Ende Juni im Merchant Center ausgespielt werden. So prüfen österreichische Webshops URL, Inhalt, Feed und Landingpage gemeinsam.
Produktvideos können seit Ende Juni im Merchant Center ausgespielt werden. So prüfen österreichische Webshops URL, Inhalt, Feed und Landingpage gemeinsam.
Die EU-Verpackungsverordnung startet in wenigen Tagen. Für Händler entsteht neben der Rollenklärung ein redaktioneller Auftrag: veraltete Shop-Aussagen systematisch finden.
Googles neue Bilduntergrenze zeigt früh, wo Feed und Medienworkflow nicht zusammenpassen. Ein risikobasierter Audit bringt Produkt-URLs, Varianten und Originaldateien in die richtige Reihenfolge.
Die österreichische Frist steht fest. Dieser Praxisleitfaden übersetzt § 13a FAGG in Formularlogik, Bestätigungsmail, Sicherheitschecks und einen realistischen Rollout.
Der Schnittstellenwechsel betrifft nicht nur Entwickler. Eine Parallelprüfung schützt Preise, Verfügbarkeit, Shopping-Anzeigen und kostenlose Produkteinträge.
Ein Kundenportfolio wird erst steuerbar, wenn B2C-Strecke, Barrierefreiheitsstatus, Verantwortliche und Nachweise je Domain sichtbar sind.
Produktbilder wirken erst dann stimmig, wenn Kategorie, Varianten, Produktdaten und Zielseite dieselbe Geschichte erzählen.
Mit dem neuen Reparaturrecht werden Zuständigkeiten, Richtpreise und Servicewege zu sichtbaren Bausteinen auf Produkt- und Serviceseiten.
Der DSA-Fall gegen Meta liefert einen Anlass, Consent, Checkout, Newsletter und Popups auf faire, selbstbestimmte Entscheidungen zu pruefen.
Der EU-Safety-Gate-Bericht zeigt mehr Warnmeldungen als je zuvor. Für österreichische Webshops wird Produktsicherheit damit zur Content- und Prozessaufgabe.
BNPL wirkt im Checkout oft wie eine normale Zahlungsart. Das Verbraucherkreditgesetz 2026 macht daraus für viele Webshops einen eigenen Prüfpfad.
Neue EU-Labels und österreichische Umsetzungsvorhaben machen Produktseiten, Checkout und Bestellbestätigung zu Compliance-Flächen für Webshops.
Kurz vor dem ersten BaFG-Jahrestag lohnt sich ein Webshop-Audit: Checkout, Buchung, Formulare und Konformitätsinformation müssen praktisch bedienbar sein.
Die EmpCo-Richtlinie macht Umweltwerbung konkreter. Für Websites zählt jetzt, Claims, Siegel, Produktdaten und Kampagnen mit belastbaren Nachweisen zu verbinden.
Kleinimporte aus Drittstaaten werden teurer und sichtbarer. Für Webshops zählt jetzt, Versandlogik, Dropshipping-Hinweise und Checkout-Texte sauber zu prüfen.
Der digitale Produktpass ist mehr als ein Nachhaltigkeitsthema. Für Webshops geht es um strukturierte Produktdaten, Lieferketteninformationen und saubere Website-Prozesse.
Der Widerrufsbutton wird für viele österreichische Webshops zur konkreten Umsetzungsaufgabe. Entscheidend sind Sichtbarkeit, Bestätigung per E-Mail, Datenschutz und ein belastbarer Shop-Test vor dem Stichtag.
Die EU treibt anonyme Altersnachweise voran. Für österreichische Webshops und Plattformen beginnt jetzt die praktische Vorarbeit.
Das Barrierefreiheitsgesetz betrifft viele Webshops und Buchungsseiten in Österreich. Diese Checkliste zeigt, was Betreiber 2026 praktisch prüfen sollten.