Die .at-Domain zieht keine Rechtsgrenze
Sprache, Lieferländer, Währung und Kampagnen können zeigen, wohin ein Shop seine Tätigkeit ausrichtet. Ein Praxisleitfaden für den Zielmarkt-Audit.
Sprache, Lieferländer, Währung und Kampagnen können zeigen, wohin ein Shop seine Tätigkeit ausrichtet. Ein Praxisleitfaden für den Zielmarkt-Audit.
Die österreichische Frist steht fest. Dieser Praxisleitfaden übersetzt § 13a FAGG in Formularlogik, Bestätigungsmail, Sicherheitschecks und einen realistischen Rollout.
Bei einer Unternehmensänderung müssen Website-Angaben mitziehen. Ein klarer Ablauf verhindert unterschiedliche Versionen von Firma, Adresse und Kontakt.
Mit dem neuen Reparaturrecht werden Zuständigkeiten, Richtpreise und Servicewege zu sichtbaren Bausteinen auf Produkt- und Serviceseiten.
Der EU-Safety-Gate-Bericht zeigt mehr Warnmeldungen als je zuvor. Für österreichische Webshops wird Produktsicherheit damit zur Content- und Prozessaufgabe.
BNPL wirkt im Checkout oft wie eine normale Zahlungsart. Das Verbraucherkreditgesetz 2026 macht daraus für viele Webshops einen eigenen Prüfpfad.
Der neue EU-Bericht zum Minderjährigenschutz zeigt: Plattformen brauchen mehr als Altersabfragen. Für KMU zählen Meldewege, AGB, Consent und Moderation.
Neue EU-Labels und österreichische Umsetzungsvorhaben machen Produktseiten, Checkout und Bestellbestätigung zu Compliance-Flächen für Webshops.
Kurz vor dem ersten BaFG-Jahrestag lohnt sich ein Webshop-Audit: Checkout, Buchung, Formulare und Konformitätsinformation müssen praktisch bedienbar sein.
RTR und WKO machen den Data Act für Cloud- und SaaS-Verträge greifbar: Wer Tools betreibt oder einkauft, braucht Exportwege, Rollen und Fristen im Blick.
Ab 11. September 2026 starten CRA-Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle. Für Website-Stacks zählt jetzt Prozessklarheit.
Seit Mai 2026 melden Mediendiensteanbieter Eigentümerdaten und Werbeeinnahmen. Für Websites zählt jetzt, Impressum, Registerdaten und interne Zuständigkeiten zusammenzuführen.
Die EmpCo-Richtlinie macht Umweltwerbung konkreter. Für Websites zählt jetzt, Claims, Siegel, Produktdaten und Kampagnen mit belastbaren Nachweisen zu verbinden.
Kleinimporte aus Drittstaaten werden teurer und sichtbarer. Für Webshops zählt jetzt, Versandlogik, Dropshipping-Hinweise und Checkout-Texte sauber zu prüfen.
Ab 1. Oktober 2026 werden NIS2-Pflichten in Österreich operativ. Auch wenn nicht jede Website direkt betroffen ist, kommen Hosting, Plugins, Backups, Dienstleister und Sicherheitsnachweise in vielen Unternehmen auf den Prüfstand.
Der Widerrufsbutton wird für viele österreichische Webshops zur konkreten Umsetzungsaufgabe. Entscheidend sind Sichtbarkeit, Bestätigung per E-Mail, Datenschutz und ein belastbarer Shop-Test vor dem Stichtag.
Die EU-Kommission arbeitet an Leitlinien für Trusted Flaggers. Für österreichische Plattformen heißt das: Meldewege, Zuständigkeiten und Datenschutz sauberer organisieren.
Die EU treibt anonyme Altersnachweise voran. Für österreichische Webshops und Plattformen beginnt jetzt die praktische Vorarbeit.
Das Barrierefreiheitsgesetz betrifft viele Webshops und Buchungsseiten in Österreich. Diese Checkliste zeigt, was Betreiber 2026 praktisch prüfen sollten.
Der EU Data Act erleichtert Cloud-Wechsel und Datenzugang. Was Website-Betreiber und KMU in Österreich bei Tools, Verträgen und Datenschutz prüfen.