KI-Tools starten mit dem Inventar
Der AI Act wird für viele Teams erst greifbar, wenn alle KI-Tools sichtbar sind: Chatbots, CRM, Content-Workflows, Support, Analyse und Marketing brauchen ein gemeinsames Inventar.
Der AI Act wird für viele Teams erst greifbar, wenn alle KI-Tools sichtbar sind: Chatbots, CRM, Content-Workflows, Support, Analyse und Marketing brauchen ein gemeinsames Inventar.
Der aktualisierte EDPB-Falldigest zeigt: Löschung und Widerspruch sind keine reinen Postfach-Themen. Website-Teams brauchen klare Wege von Anfrage bis CRM, Newsletter und Nachweis.
Die EU arbeitet am Digital Fairness Act. Für österreichische Website-Teams ist jetzt ein guter Moment, Checkout, Consent-Banner und Abo-Flows auf manipulative Muster zu prüfen.
Kurz vor dem ersten BaFG-Jahrestag lohnt sich ein Webshop-Audit: Checkout, Buchung, Formulare und Konformitätsinformation müssen praktisch bedienbar sein.
RTR und WKO machen den Data Act für Cloud- und SaaS-Verträge greifbar: Wer Tools betreibt oder einkauft, braucht Exportwege, Rollen und Fristen im Blick.
Ab 11. September 2026 starten CRA-Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle. Für Website-Stacks zählt jetzt Prozessklarheit.
Die EU will Cookie-Banner entlasten und maschinenlesbare Entscheidungen stärken. Für österreichische Websites heißt das: CMP, Zwecke und Tracking jetzt sauber ordnen.
Eine RTR-Erhebung zeigt, dass österreichische Websites KI-Crawler bereits unterschiedlich steuern. Für SEO, Content-Schutz und AI-Sichtbarkeit braucht es jetzt klare Bot-Regeln.
Neue EU- und Österreich-Regeln machen politische Online-Werbung dokumentationspflichtiger. Kampagnen, Agenturen und Publisher sollten Labels, Targeting und Consent sauber trennen.
Das EDPB-Template macht Datenschutz-Folgenabschätzungen konkreter. Für neue Website-, KI- und Tracking-Projekte sollten Teams früher klären, ob ein hohes Risiko entsteht.
Seit Mai 2026 melden Mediendiensteanbieter Eigentümerdaten und Werbeeinnahmen. Für Websites zählt jetzt, Impressum, Registerdaten und interne Zuständigkeiten zusammenzuführen.
Reichweite entsteht schnell, Abmahnrisiko manchmal auch. Unternehmen sollten Trend-Sounds, Plattformbibliotheken und eigene Kurzvideos vor der Veröffentlichung sauber prüfen.
Die EU zeigt erstmals praxisnah, wie Labels, Icons und maschinenlesbare Hinweise zusammenspielen. Für Websites zählt jetzt ein klarer Ablauf vom Prompt bis zur Veröffentlichung.
Betrugsanzeigen wirken nicht nur auf Plattformen. Für seriöse Unternehmen zählt jetzt, Anzeigen, Landingpages, Impressum und Markenmonitoring gemeinsam zu prüfen.
Die EmpCo-Richtlinie macht Umweltwerbung konkreter. Für Websites zählt jetzt, Claims, Siegel, Produktdaten und Kampagnen mit belastbaren Nachweisen zu verbinden.
Kleinimporte aus Drittstaaten werden teurer und sichtbarer. Für Webshops zählt jetzt, Versandlogik, Dropshipping-Hinweise und Checkout-Texte sauber zu prüfen.
Der Widerrufsbutton wird für viele österreichische Webshops zur konkreten Umsetzungsaufgabe. Entscheidend sind Sichtbarkeit, Bestätigung per E-Mail, Datenschutz und ein belastbarer Shop-Test vor dem Stichtag.
Die EU-Kommission arbeitet an Leitlinien für Trusted Flaggers. Für österreichische Plattformen heißt das: Meldewege, Zuständigkeiten und Datenschutz sauberer organisieren.
Die EU treibt anonyme Altersnachweise voran. Für österreichische Webshops und Plattformen beginnt jetzt die praktische Vorarbeit.
KI-Crawler verändern, wie Website-Inhalte gefunden und genutzt werden. Der Beitrag zeigt, wie österreichische Betreiber robots.txt, Opt-outs und SEO sauber prüfen.