WordPress Abilities API gibt Audits Struktur
Ein neuer WordPress-Core-Vorschlag zeigt, wie lesende Abilities Website-Audits, KI-Agenten und Compliance-Checks strukturierter machen.
Ein neuer WordPress-Core-Vorschlag zeigt, wie lesende Abilities Website-Audits, KI-Agenten und Compliance-Checks strukturierter machen.
Der neue EU-Bericht zum Minderjährigenschutz zeigt: Plattformen brauchen mehr als Altersabfragen. Für KMU zählen Meldewege, AGB, Consent und Moderation.
Googles AMP-Update reduziert Cache-Aufwand, macht alte WordPress-Setups aber nicht automatisch sauber. Ein Audit trennt Technikschuld von echtem Mobile-Speed.
Neue EU-Labels und österreichische Umsetzungsvorhaben machen Produktseiten, Checkout und Bestellbestätigung zu Compliance-Flächen für Webshops.
Gefälschte WKO-Mails zeigen: Stammdatenpflege braucht feste Freigaben, sichere Logins und klare Abläufe, bevor Daten oder Zugangsdaten in falsche Hände geraten.
Der AI Act wird für viele Teams erst greifbar, wenn alle KI-Tools sichtbar sind: Chatbots, CRM, Content-Workflows, Support, Analyse und Marketing brauchen ein gemeinsames Inventar.
Der aktualisierte EDPB-Falldigest zeigt: Löschung und Widerspruch sind keine reinen Postfach-Themen. Website-Teams brauchen klare Wege von Anfrage bis CRM, Newsletter und Nachweis.
Die EU arbeitet am Digital Fairness Act. Für österreichische Website-Teams ist jetzt ein guter Moment, Checkout, Consent-Banner und Abo-Flows auf manipulative Muster zu prüfen.
Kurz vor dem ersten BaFG-Jahrestag lohnt sich ein Webshop-Audit: Checkout, Buchung, Formulare und Konformitätsinformation müssen praktisch bedienbar sein.
RTR und WKO machen den Data Act für Cloud- und SaaS-Verträge greifbar: Wer Tools betreibt oder einkauft, braucht Exportwege, Rollen und Fristen im Blick.
Ab 11. September 2026 starten CRA-Meldepflichten für aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle. Für Website-Stacks zählt jetzt Prozessklarheit.
Die EU will Cookie-Banner entlasten und maschinenlesbare Entscheidungen stärken. Für österreichische Websites heißt das: CMP, Zwecke und Tracking jetzt sauber ordnen.
Eine RTR-Erhebung zeigt, dass österreichische Websites KI-Crawler bereits unterschiedlich steuern. Für SEO, Content-Schutz und AI-Sichtbarkeit braucht es jetzt klare Bot-Regeln.
Neue EU- und Österreich-Regeln machen politische Online-Werbung dokumentationspflichtiger. Kampagnen, Agenturen und Publisher sollten Labels, Targeting und Consent sauber trennen.
Das EDPB-Template macht Datenschutz-Folgenabschätzungen konkreter. Für neue Website-, KI- und Tracking-Projekte sollten Teams früher klären, ob ein hohes Risiko entsteht.
Seit Mai 2026 melden Mediendiensteanbieter Eigentümerdaten und Werbeeinnahmen. Für Websites zählt jetzt, Impressum, Registerdaten und interne Zuständigkeiten zusammenzuführen.
Reichweite entsteht schnell, Abmahnrisiko manchmal auch. Unternehmen sollten Trend-Sounds, Plattformbibliotheken und eigene Kurzvideos vor der Veröffentlichung sauber prüfen.
Die EU zeigt erstmals praxisnah, wie Labels, Icons und maschinenlesbare Hinweise zusammenspielen. Für Websites zählt jetzt ein klarer Ablauf vom Prompt bis zur Veröffentlichung.
Betrugsanzeigen wirken nicht nur auf Plattformen. Für seriöse Unternehmen zählt jetzt, Anzeigen, Landingpages, Impressum und Markenmonitoring gemeinsam zu prüfen.
Die EmpCo-Richtlinie macht Umweltwerbung konkreter. Für Websites zählt jetzt, Claims, Siegel, Produktdaten und Kampagnen mit belastbaren Nachweisen zu verbinden.